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Aktuelles

Das sind die Clubmeister 2026

21.09.2026

Drei Wochen nach dem gewohnten Datum trafen sich rund 70 Spielerinnen und Spieler zu den diesjährigen Clubmeisterschaften.

Durch die notwendige Verlegung nach den schweren Sturmschäden war die Beteiligung damit nicht ganz so hoch wie gewohnt.

Die Grüns bieten nach wie vor beste Spielqualität, viele Fairways lechzen aber geradezu nach Wasser und sind so auch unberechenbarer und schwerer zu spielen.

Dennoch waren es die Favoriten, die sich nach zwei Tagen durchsetzten.

 

So heißt die Clubmeisterin der Aktiven Laura Vittozzi, die mit 169 Schlägen (84 und 85) vor Petra Nill gewann (180).

Bei den Männern war wieder einmal Lars Werny nicht zu schlagen, der vor allem am zweiten Tag mit einer 70er Runden (nach einer 74 an Tag 1) seinen Vorsprung im Favoritenflight ausbauen konnte.

Zweiter wurde Eric Kirchner (163).

Die Platzierungen in den Altersklassen:

 

AK 50 Damen:

1.     Anne Beving

2.     Lenka Lagaly

 

AK 65 Damen:

1.     Ewa Drapala

2.     Ingrid Böttcher

 

AK 30 Herren:

1.     Sebastian Holzer

2.     Medeni Kurt

 

AK 50 Herren:

1.     Guiseppe Marullo

2.     Bernd Sieren

 

AK 65 Herren:

1.     Manfred Toussaint

2.     Axel Lagaly

 

Nettoklasse:

 

1.     Simone Anna

2.     Klaus Schott

 

 

Jugend:

1.     Steen Srutek

2.     Mika Schley

 

Bambinis:

1.     Ulf Liam Balzert

2.     Max Röhr

 

Vierer-Clubmeisterschaft:

 

Nettoklasse:

 

1.     Ute Kramny/Jörg Mudra

 

Mixed:

 

1.     Vera Otterbach/Mike Müller

 

Damen:

 

1.     Anne Beving/Ingrid Böttcher

 

Herren:

 

1.     Sebastian Holzer/Eric Kirchner

 

Die Sportwartinnen Evi da Ros und Laura Vittozzi dankten allen Teilnehmern, nachdem Präsident Erik Werny alle Teilnehmer begrüßt hatte.

Ein großes Dankeschön geht an Clubmanager Sven Klaes, der über die gesamte Saison alle Turniere reibungslos durchgeführt hat.

Und auch der Gastronomie, dem Team von André Folschweiller um den Restaurantmanager Yassine sei herzlich gedankt für dieses erste Jahr, in dem man sich erst aneinander gewöhnen musste, es aber von Woche zu Woche besser funktioniert hat.



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